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Freikartenverlosung für Sonntagsbrunch:
Unser Team meint
Mitten im belgischen Viertel, dem Szeneviertel Kölns findet man mit dem PEPE einen gelungenen Mix aus Bar und Restaurant. Quirlig und aufgeweckt geht es im PEPE zu, wer es also eher ruhig und gediegen mag, ist hier definitiv falsch. Früher einmal als Tapas-Restaurant eröffnet, hat sich der Laden mittlerweile zumindest kulinarisch etwas vom mediterranen Einfluss gelöst, jedoch ist das offene und kommunikative südländische Flair nicht verloren gegangen. Die Küche lässt sich als gehoben aber nicht übertrieben bezeichnen, genauso wie die Preise. Auf der - zugunsten der Frische übersichtlichen - Speisekarte finden sich beispielsweise Spinatsalat mit Walnussdressing und Ziegenkäse, roh marinierter Thunfisch mit Avocadomousse und in Speck gebratenen
Rucola-Gnocchi und zum Dessert Rhabarber-Pannacotta mit Erdbeersauce und karamellisiertem Blätterteig. Nichts für den schnellen Hunger, sondern zum Genießen. Und da das Auge bekanntlich mitisst, ist jeder Teller, der die Küche verlässt, liebevoll dekoriert. Besonders beliebt ist außerdem die Zusammenstellung eines Drei-Gänge Menüs. Aus der wöchentlich wechselnden Karte hat jeder Gast die Möglichkeit, sich für 24,90 € seine Mahlzeit individuell aus Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch zusammenzustellen. Dass der Preis hierfür in den letzten drei Jahren um schlappe 10 Euro angestiegen ist, beweist zwei Dinge: zum einen den gestiegenen Anspruch des PEPEs an die Qualität der Speisen, zum anderen seine zunehmende Beliebtheit. Darum ganz wichtig: vor dem Besuch einen Tisch reservieren, sonst war die Anfahrt womöglich umsonst. Mehr Plätze gibt's von April bis September, wenn die gemütliche Sonnenterasse geöffnet ist. geschrieben von:
Sarah
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