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Unser Team meint
Das Luxor heißt seit einiger Zeit wieder so wie es sich gehört. Mit dem zwischenzeitlichen Namen sind auch alte Studentendisko-Allüren abgeschüttelt, so dass es seinen Platz in der Galerie der Musikclubs gehobeneren Anspruchs wieder einnehmen kann. Jedenfalls gibt es gute Konzerte - und zwar massig! In manchen Wochen bringt es das Luxor auf fünf oder sogar sechs Live-Musikveranstaltungen vornehmlich aus Rock, Pop und Electro. Das Maximum von 500 Besuchern ist bei den Künstler-Kalibern nicht selten erreicht. Was, wenn man Pech hat, bedeutet, dass man vor einem baulich vielleicht notwendigen, allerdings absolut zuschauerunfreundlichen Sichtschutzpfeiler den Abend fristen muss. Wenn man steht, dann steht man eben im ausverkauften Luxor. Sonst ist der Laden aber durchaus sogar was für kleine Konzertfreunde, Stufensystem sei Dank.
Musik vom Band gibt es natürlich ebenfalls. Bei Parties liegt der musikalische Fokus auf House, Funk, Hip Hop und schonmal Drum’n’Bass - für alles andere ist schließlich auch der Rose Club direkt gegenüber zuständig. Und der ist leider auch oft voller als das Luxor. So ist das oben genannte Problem meist hier nicht relevant. geschrieben von:
Birthe
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