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Unser Team meint
In Kölns kleinstem Brauhaus trifft man im Gegensatz zu Großraumrestaurants wie dem Sion Brauhaus keine großen Touristengruppen an, sondern nur ortskundige Kölner. Es ist auch kein Wunder, dass die Kölner das Geheimnis der Braustelle vor Reiseleitern hüten, denn dieser Ort ist einfach zu gemütlich, um ihn mit unbequemen Gästen teilen zu wollen. Die Einrichtung ist hell und freundlich, der Service sehr nett und immer bemüht, so dass man sich schnell heimisch fühlt. Aber das Besondere hier ist das selbstgebraute Bier: In der Braustelle wird Helios Bier ausgeschenkt, ein helles und obergäriges Bier, dass dem Kölsch sehr ähnlich ist. Farbige Spezialsorten, die wunderschön abgefüllt in Sektflaschen auch als Geburtstagspräsent geeignet sind, eröffnen ganz neue Biervarianten: Egal ob leicht und süß oder prickelnd fruchtig, einen Versuch sind eigentlich alle Sorten auf der Karte wert. Besonders beliebt unter den männlichen Gästen sind die herben Starkbiere, wie das Triplebock mit 9,5 % Alkoholgehalt.
Dazu gibt’s in der Braustelle deftige Gerichte aus der Brauhausküche: Semmelknödel, Bratkartoffeln, Haxe und Biergulasch in großen Portionen, dazu selbstgebackenes Malztreberbrot. Auch wer erst zu später Stunde und nach Schließen der warmen Küche erscheint, kann sich immer noch Kleinigkeiten wie ein Leberwurstbrot oder eine Brezel mit Butter bestellen. geschrieben von:
Annika
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