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Freikartenverlosung für David Lynch - "Dark Splendor":
Unser Team meint
Wem bei dem Wort Dadaismus nur "Dadada..was bitte?" einfällt, der sollte sich vor allem als Kölner gehörig schämen, denn einer der berühmtesten Vertreter dieser Kunstrichtung, Max Ernst, stammt aus dem schönen Brühl gleich um die Ecke. Gerade weil der Ernst so eine bekannte Größe in der Kunstwelt ist, hat man ihm in seiner Heimatstadt ein eigenes Museum gewidmet, das Max Ernst Museum. Dort lassen sich in einem aufwendigen und eindrucksvoll restaurierten Gebäudekomplex in der Comesstraße (unweit des Schlosses), Werke aus über 70 Jahren Schaffensphase betrachten. Das Museum ist mit Auto, Bus und Bahn bequem zu erreichen und der Eintritt mit 5€ (bzw. 3€ ermäßigt) für Erwachsene kaum der Erwähnung wert. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können sich ihre Kulturration sogar umsonst holen. Und davon reichlich, denn der Besucher trifft hier nicht auf die üblichen Bilder mit dem kleinen Vermerk "Öl auf Leinwand", sondern auf Werke, die durch Übermalen, Durchreiben, Abkratzen, Collage- und Abklatschverfahren entstanden sind. Hinzu kommen Plastiken, grafische Werke, umfassende Fotosammlungen zu Max Ernsts Leben und das Prunkstück des Museums: die D-Paintings, kleine Liebesbeweise an Max Ernsts Ehefrau Dorothea Tanning.
Neben der Standardausstellung gibt es noch Wechselausstellungen von verschiedenen Künstlern des Dadaismus, Surrealismus oder anderen Vertretern der Anti-Kunst. Da die Betrachtungsmöglichkeiten im Max Ernst Museum so abwechslungsreich und vor allem so massig sind kommt einem das hauseigene Museumsbistro "Chez Max" für eine kleine Pause meist gerade Recht. Zusätzlich zu diesem reichhaltigen Angebot an innovativer und vor allem intuitiver Kunst bietet das Max Ernst Museum verschiedene Kunstreisen, Workshops und Führungen an, die der interessierte Kunstfreund gegen einen geringen Preis nach Gutdünken in Anspruch nehmen kann. geschrieben von:
alice
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